A New Hope

Die Reise beginnt

20. und 21. Kord 108 nNF.

Die Abenteurer treffen sich im Glücklichen Gnom von Fallkrest zum ersten Mal. Wie es der Zufall so will, sind sie alle auf dem Weg in Richtung Donnerspitze und beschliessen den Weg gemeinsam zu gehen.

Unterwegs kommt ihnen eine Frau entgegen, die vor etwas zu flüchten scheint, wenig später erscheinen auch die Verfolger in Form zweier Gargoyles. Die Gruppe greift die Untiere an und muss nach anstrengendem Kampf feststellen, dass man die Gargoyles im Augenblick nicht endgültig vernichten kann. So setzen die fünf ihre Reise fort.

Am Fusse der Donnerspitze ist ein Eingang auszumachen, der in ein Höhlensystem zu führen scheint. Laoghaire ist der Ansicht, dass dies der Zugang zu der ominösen Siebensäulenhalle sein müsse. Nach einem Wortgeplänkel ist man sich schliesslich einig, man betritt die Höhle. Eine breite Strasse scheint tief ins innere des Berges zu führen und die Abenteurer folgen ihr. Unterwegs hört man Stimmen aus einem Nebengang. Es scheint als wäre jemand in Not. Tatsächlich haben einige Hobgoblins einen Halbling gefangen und besprechen gerade lang und breit was sie mit ihm alles anstellen könnten. Im darauf folgenden Kampf sehen die Hobgoblins kein Land und sind schnell aus der Welt geschafft. Der Halbling stellt sich als Rendil Halbmond vor, Neffe der Wirtin des Gasthauses in der Siebensäulenhalle. Er zeigt den Neuankömlingen den Weg und warnt sie vor Brugg. Als die Gruppe die Siebensäulenhalle betritt, steht plötzlich ein grosser Oger mit einigen Handlangern vor ihnen. Dies ist nun also Brugg und er will Wegzoll. Nach langem Hin und Her fühlen sich die Abenteurer schliesslich um 50 Goldmünzen erleichtert. Anschliessend bezieht man im Halbmond Quartier und bereitet sich auf den nächsten Tag vor. Bei dem abentlichen Bier macht die Gruppe noch Bekanntschaft mit Terrlen, der sich als Führer in den Gewölben zur Verfügung stellen würde.

Anderntags weckt Torinn die Gruppe schon am frühen Morgen, nicht alle haben Verständnis dafür. Man macht sich auf den Weg in den örtlichen Tempel um nach einem Drachengeborenen zu fragen, der in der Siebensäulenhalle leben soll. Man kann den Abenteuern den Weg weisen und so machen sie sich ohne Umwege auf das Drachenblut zur Rede zu stellen. Angekommen an der Türe wird geklopft und Torinn stellt fest, das es nicht sein flüchtiger Dieb ist sondern Surina, die sich dem Kreuzzug gegen das Böse verschrieben hat. So kommt die Gruppe auch nicht drum herum ihr zu versprechen sie in den nächsten Tagen einmal auf einen Kreuzzug zu begleiten. Man schnappt sich also Terrlen und bezahlt ihn um sie zu den Bluträubern zu führen. Unterwegs macht die Gruppe eine entsetzliche Entdeckung. Terrlen ist nämlich mit einem lykantropyischen Virus infisziert, verwandelt sich in einen Werwolf und greift die Abenteurer unverhofft an. Nur mit vereinten Kräften schaffen sie es Terrlen niederzuschlagen, er verwandelt sich zurück und will von nichts wissen. Man befragt ihn zu seinem Schicksal, er scheint sich zu erinnern wo seine Gedankenlücke ausgelöst wurde. Die Gruppe beschliesst der Sache auf den Grund zu gehen und man macht sich auf den Weg zur Halle der Stille. Terrlen wird sicherheitshalber von Torrgun in Ketten gelegt. Am Ziel angekommen sind mehrere Statuen von Minotauren zu sehen. Zwei von ihnen tragen eine eigenartige Scheibe zwischen ihnen. An der Wand sind eigenartige Ölbehälter zur Beleuchtung der Höhle angebracht. Schon bald stellt man fest, dass dies eine Falle ist und wohl bald der ganze Gang in Flammen stehen wird. Die Gruppe entscheidet sich für die Flucht nach vorne. In der Halle werden sie von 2 Höllenhunden erwartet, die unverhofft von zwei magischen Runen beschworen wurden. Ausserdem steht ein merkwürdiges untotes Wesen im Raum, dass den Kampf eröffnet. Nur mit Mühe und Not schafft es die Gruppe als Sieger im Kampf hervorzugehen. Das Feuer das überall am Boden brannte, erlischt genau im richtigen Moment und die Hunde verschwinden. Auch das untote Wesen kann mit letzter Kraft erledigt werden. Beinahe hätten einige der Abenteurer in dem Kampf ihr Leben gelassen. Schnell ist herausgefunden, dass die Scheibe, die zwei Minotauren tragen verantwortlich ist für den Fluch der auf Terrlen lastet. Torrgun und Torinn zerschlagen die Scheibe gemeinsam und der Fluch ist gebrochen. Nach dieser Anstrengung machen sich die Helden auf den Weg zurück in den Halbmond um sich zu erholen

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Ganru

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