Geschichte

Es gibt nur sehr wenige Leute, die ein detailiertes Wissen über Geschichte haben, welche mehr als ein paar Generationen zurück liegt. Die meisten Leute haben nicht die Zeit und Mittel, sich damit zu beschäftigen und durch den Untergang des letzten Imperiums und den Blutspeer-Krieg gingen die meisten Aufzeichnungen verloren.

Am Anbeginn der Zeit schufen die Titanen die Welt aus dem Elementaren Chaos. Die Götter rangen mit den Titanen um die Kontrolle über die Welt. Als sie schliesslich den Sieg errangen, gaben sie der Welt Zivilisation und Beständigkeit.

Vor vielen Jahrhunderten gab es zwei verfeindete Königreiche auf der Welt: Im Norden Bael Turath, das Imperium der Tieflinge und im Süden Arkhosia, das Königreich der Drachengeborenen. Die zwei Reiche schafften es nicht, friedlich zu koexistieren und ihre Feindschaft endete schliesslich in einem jahrzehntewährenden Krieg, an dessen Ende beide Imperien in Trümmern lagen und ganze Landstriche unbewohnbar geworden waren.

Bis vor etwa 400 Jahren war das Gebiet um Fallkrest nur dünn besiedeltes Grenzgebiet zu den Reichen der Zwerge und Elfen. Riesen, Minotauren und Goblinoide machten den Siedlern das Leben schwer. Aus dieser zeit gibt es einige Ruinen und auch viele Heldengeschichten handeln von den ersten menschlichen Siedlern im Nentir-Tal. Als schliesslich mit dem Aufstieg des menschlichen Imperiums von Nerath die Besiedelung des Gebiets entlang des Nentirs begang, wurden zahlreiche Städte gegründet. Darunter Winterhafen, Fastormel und Harkenweiler. Eine Heldin von Nerath, Aranda Markelhay, baute schliesslich vor 310 Jahren einen Turm neben der Mondsteinfestung und unter diesem Schutz begang die Stadt Fallkrest zu wachsen und zu gedeihen. So wurde in den folgenden zwei Jahrhunderten unter der weisen Führung der Markehlhays aus Fallkrest eine wichtige Handelsstadt und selbst nach dem Zusammenbruch Neraths gedieh Fallkrest noch weiter. Bis vor etwa 90 Jahren, als eine wilde Orkhorde, die Blutspeere, von der Steinmark über das Nentir-Tal herfiel. Die Armee von Fallkrest wurde in der Schlacht auf den Gradbury Hügeln von den Orks vernichtet und Fallkrest wurde geplündert und dem Erdboden gleichgemacht. Vielen Städten erging es ähnlich. Fallkrest ist seit den Blutspeerkriegen nur noch ein Schatten der einst so ruhmreichen Stadt, nur noch wenige Handelskaravenen bereisen das Land und die meisten Höfe um Fallkrest sind Ruinen. Das Land wurde erneut zu dünn besideltem Grenzgebiet.

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A New Hope Helvetier